Gartenteichpumpen

Gartenteichpumpen und -filter im OnlineShop


Gartenteichpumpen und Gartenteichfilter für Deinen Gartenteich. Finde heraus, welche Pumpe für Deinen Gartenteich am besten passt.

Gartenteichfilter

Der Gartenteich erfreut sich großer Beliebtheit. Schätzungsweise gibt es in Deutschland 6 Millionen Gartenteiche, die vom kleinen Fertigteich bis hin zu einem mit Boot befahrbaren Teich reichen. Da der Teich über einen biologischen Stoffkreislauf verfügt sollte dementsprechend beim Kreislauf etwas unterstützt werden. Gerade bei einem hohen Fischbesatz empfiehlt sich das Einsetzen von einem Gartenteichfilter.

Reste von Teichpflanzen, Fischexkremente, Laub und Regenwasser können den Teich belasten. Mikroorganismen, Bakterien und Algen sorgen für ein Gleichgewicht im Teich. Doch dieser Kreislauf funktioniert nur so lange, wie die Balance zwischen den einzelnen Komponenten stimmt. Die Größe des Gartenteiches und der Fischbesatz sollten in Relation zueinander stehen, damit dieser Kreislauf funktionieren kann.

Einsatz des Filters für den Teich

Bei einem hohen Fischbesatz sollte das Wasser gefiltert werden.

Faustformel: 1 Kg Fisch = 1.000 Liter Teichwasser

Der Filter für den Teich unterstützt den natürlichen Prozess und vermischt die Wasserschichten dank der Umwälzung durch eine Pumpe. Der Filter für den Teich bietet eine zusätzliche Fläche für die Ablagerung von Mikroorganismen, wie Bakterien.

Die erste Reinigung-Mechanisch

Zunächst arbeiten Gartenteichfilter nach einem mechanischen Prinzip. Erst nach einer Eingewöhnungszeit beginnt eine zusätzliche biologische Reinigung. In der Regel dauert diese ca. 7 Wochen. Bei der ersten Reinigung, die sich aufgrund des Prinzips auch mechanische Reinigung nennt, werden grobe Schmutzstoffe, wie abgestorbene Pflanzenreste, Blätter und Schwebepartikel aus dem Teichwasser herausgefiltert. Sind bei dem Filter für den Teich Vorfilter oder Rückspülung vorhanden, so kann man mit Druck filtern.

Zweite Reinigung – Biologisch

Das Filtermaterial wird durch Mikroorganismen besiedelt. Diese sorgen für die biologische Reinigung und erhalten beim Abbau von Nitrit und Ammoniak das lebenswichtige Nitrat für die Wasserpflanzen.

Der richtige Filter für den Teich

Verschiedene Faktoren haben Einfluss auf die Wahl des richtigen Filters. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Art des Gewässers
  • Größe des Teiches
  • Fischbesatz

Je nach individueller Anforderung gibt es einen geeigneten der vier Filterarten: Druckfilter, Unterwasser-, Durchlauf- oder Modulfilter.

Der Druckfilter

Diese Filterart eignet sich ideal für Teiche mit einer Größe bis 30 m3. Die Technik ist nicht unmittelbar sichtbar und eine direkte Einfügung in das Gartenbild möglich. Bachläufe oder Wasserspiele können integriert werden. Auch die Verlegung zu höheren Bachläufen ist kein Problem, da die Pumpe mit Druck filtern kann.

Der Unterwasserfilter

Diese Filterart eignet sich bei kleinen Dekobecken, wie etwa Zier- und Dekoteichen. Auf kleinstem Raum, für Teiche mit bis zu 5.000 Liter Fassungsvermögen, kann mit dem Unterwasserfilter ideal gereinigt werden.

Der Modulfilter

Diese Filterart richtet sich an großangelegte Teiche, wie Seen, Schwimm- oder Koiteiche. Das Modulsystem passt sich der Umgebung an und ist somit extrem flexibel.

Der Durchlauffilter

Vor allem Teiche mit Fischbesatz und großangelegte Teiche bis zu 140 m3 sind mit dem Durchlauffilter bestens ausgestattet. Die hohe Umwälzleistung sorgt dafür, dass das Wasser drucklos in den Teich zurückfließen kann. Der Einsatz erfolgt oberhalb des Wasserspiegels am Rand des Teiches.

Der richtige Ort für den Gartenteichfilter

Fadenalgen bilden sich leicht, wenn der Teich an einem sehr sonnigen Platz angelegt wurde. Das Teichwasser erwärmt sich unnötig und begünstigt die Störung im biologischen Stoffwechsel des Teiches. Es können auch Unterstände geschaffen werden, damit im Teich befindliche Fische ein schattiges Plätzchen finden können. Sogar Fische können nämlich Sonnenbrand bekommen. Ideal wäre hier ein Sonnensegel, das über dem Teich gespannt werden kann.

Die Filterpumpe selbst liegt unter Wasser und wird beim Betrachten kaum bemerkt. Ideal ist es, wenn der Teich verschiedene Abstufungen hat, die eine dementsprechende Wasserhöhe zulassen. Bei einem 2 m tiefen Teich sollte die Filterpumpe bei 1 m angebracht werden. So kann diese Schwebe- und Trübstoffe ideal aufnehmen.

Filter für den Teich – Hilfreiche Tipps

Bei einem neuen Gartenteichfilter sollte darauf geachtet werden ein möglichst großes Filtervolumen zu wählen. So ist genügend Platz für Schlamm und Algen.

Das biologische Gleichgewicht des Teiches wird gestört, wenn die Filteranlage zu häufig manuell gereinigt wird. Hier genügen 1- bis 2-mal pro Teichsaison. Weiterhin sollten die Filterkammern voneinander getrennt aufgebaut werden. So wird Sauerstoff für die benötigten Bakterien erzeugt. Am besten eignet sich ein Aufbau über Stufen. Des Weiteren sollte auf einen langsamen Wasserfluss geachtet werden. Diesen erreicht man, wenn eine kleinere Teichpumpe verwendet wird. Der Teich sollte zudem an einem schattigen Plätzchen angelegt werden. So kann sich das Teichwasser nicht unnötig erwärmen, was den Teich in seinem biologischen Kreislauf belastet.

Gartenteichpumpen

Gartenteichpumpen und Gartenteichfilter im Teich im Web

Welche Gartenteichpumpe eignet sich für meinen Garten?

Im Moment sind verschiedenste Information über Gärtner Hobby und die Gartenausstattung online zu finden. Woher sollst du aber wissen, ob eine Tauchpumpe oder Saugpumpe für dich besser geeignet ist? Wozu brauchst du eigentlich eine Gartenpumpe? Welche Gartenteichpumpe wird deinen Anforderungen am besten entsprechen?

In diesem Artikel findest du einige wertvolle Tipps, wie du dir das beste Hauswasserwerk für deinen Garten besorgen kannst.

Wie funktioniert eine Gartenteichpumpe überhaupt?

Bevor wir dir diese Frage beantworten, unterteilen wir die Gartenteichpumpen in zwei Hauptkategorien. Tauchpumpen und Saugpumpen. Wo liegt denn der Unterschied?

Die Tauchpumpen befinden sind direkt im Wasser. Eine Tauchpumpe ist eine spezielle Art der Kreiselpumpe, das heißt dass das Wasser mithilfe eines  Motors und des Pumpenrads nach oben getrieben wird. Die Unterwasserpumpen sind unter anderem gut für die Förderung von Brunnenwasser oder kommen auch bei überschwemmten Kellerräumen zum Einsatz. Tauchpumpen sind im Stande das Wasser auch aus tieferen Quellen zu an die Oberfläche zu transportieren.

Die Saugpumpen befinden sich im Gegensatz zu den Tauchpumpen außen, also neben der Wasserquelle. Bei einer Saugpumpe wird mithilfe eines Saugschlauches das Wasser von einer Wasserquelle, z.B. aus einem Teich, Flüssigkeit abgepumpt. Bei dieser Pumpenart ist ein Wassertransport bei maximalen Höhenunterschied von 8 Metern möglich.